Im Februar 2010 stellte die Achimer Stadtverwaltung Pläne zur Umgestaltung der Gieschenkreuzung vor.
Für das Projekt mussten zwei Häuse abgerissen werden. Während die Arbeiter die Gebäude entkernten ...
... rollte der Verkehr noch normal.
Anfang Juli ist eines der beiden Gebäude bereits deutlich „angeknabbert“.
Am 10. Juli sichern Bauarbeiter die Justitia. Ein neuer Standplatz konnte noch nicht gefunden werden.
Die Rettung der Justitia lockte viele Schaulustige an.
Um den Verkehr nicht zu behindern, mussten einige Arbeiten nachts durchgeführt werden.
Die Kreuzung am 15. Juli. Das erste Gebäude ist nun komplett abgerissen.
Das zweite Abrisshaus am 21. Juli.
Anfang September steht keines der Abrisshäuser mehr.
Am 18. September ist noch kein Kreisverkehr erkennbar ...
... das ändert sich allerdings bis zum 12. Oktober.
Die Baustelle am 4. November.
Seit Dezember schmückt ein Weihnachtsbaum Achims neue Mitte.
Am 17. Dezember wird das Bauwerk offiziell eingeweiht.
Der Verkehr läuft rund ...
... nur ein Senior versteht das System noch nicht.
Ein Medienvertreter gibt Nachhilfe.
