Electro und Hardrock. Synthesizer und fette Riffs. Treibende Basslinien und stampfende Drums. Das ist die Welt von „Night Lies“. Seit einem Jahr machen Carina Fromhertz (Vocals), Kim von Salzen (Gitarre), Yannik Waßmann (Gitarre), Dominik Waßmann (Keys), Johanna Winter (Bass) und Paule Winter (Schlagzeug) zusammen Musik. Anfangs traten sie als Party-Band auf, später konzentrierten sie sich fast ausschließlich auf das Schreiben von eigenen Songs. „Wichtig ist uns, dass kein Song wie der andere klingt und man doch erkennt, dass er von derselben Band stammt“, so „Night Lies“. Durch die besondere Zusammensetzung, in der Band spielen zwei Geschwisterpaare, verbindet die Musiker mehr als nur Musik. „Unser Ziel ist es, diese Verbindung auch auf der Bühne zu präsentieren. Musik ist für uns nicht einfach nur Musik, sondern Spaß, Freundschaft, Leidenschaft und eben doch Musik“, so die Band über sich selbst.
„Tale of Dawn“, gegründet im November 2009, ist eine Progressive Rock und Pop Band, die aus Gesa Lienhop (Gesang), Niclas Hogrefe (Schlagzeug), Philipp Grote (Keyboard), Arne Kiesewetter (Gitarre und Gesang) und Armin Budnik (Bass) besteht. Früher unter „InMind“ bekannt, hat sich die Band nach dem Austausch der Sängerin für den neuen Namen „Tale of Dawn“ entschieden. „Dieser beschreibt in gewissem Maße unsere Musik“, so die Band. „Unsere Musik verkörpert klassischen, progressiven Rock mit poppigen und teilweise sogar klassischen Elementen. Durch die harmonischen und ebenso eingängigen Melodien, die oftmals ein gutes Grundgerüst bilden, versuchen wir uns von anderen Bands zu unterscheiden“, sagt die Band.
„Fasziniert von Bands wie den Ärzten oder Red Hot Chili Peppers beschlossen wir auch eine Band zu gründen. Nachdem wir ein Jahr in einem engen und dunklen (aber echt gemütlichen) Keller geprobt haben, trauen wir uns jetzt an die Oberfläche und hoffen dass euch das Resultat gefällt“, sagt „Strandkorb“. Die Band besteht aus den vier Verdenern Freddy (Sänger), Gregor (Gitarre), Martin (Bass) und Sali (Schlagzeug). Sie bringen Deutschrock, Pop und Funk auf die Bühne.
„Wir wollen nichts covern, wir wollen unsere eigenen Lieder schreiben“, ist das Motto von „Napoleon Dynamite“. Die Lieder von Verena-Irene Dziallas (Gesang), Niklas Barning (Gitarre), Niklas Brandt (Gitarre), Timo Wendt (Bass) und Malte Schulz (Schlagzeug) beschreiben zwischenmenschliche Dinge und Träume. „Napoleon Dynamite“ verstehen sich als Live-Band mit viel Humor. Nun ist die Band auf der Suche nach neuen Auftritten und Herausforderungen und träumt von der ersten Demo-CD.
Musikalische Freiheit ohne Zwänge oder Vorgaben und die freie Entfaltung innerhalb der Band - das ist den Mitgliedern von „Melodic Inc.“ wichtig. Gespielt wird Rock und Metal gepaart mit einigen Spritzern krachender Hardcore- und schnörkelloser Punk-Elemente. „Es ist aber auch die Lebenseinstellung und das Lebensgefühl was uns und unsere Musik ausmacht. Wir lassen Melodic Inc. aus voller Überzeugung, größter Verantwortung und voller Kraft leben“, so die Band. Sie besteht aus Lars (Vocals und Guitar), Reik (Guitar und Vocals), Rubin (Guitar), Michael (Bass und Vocals) und Daniel (Schlagzeug).
Ursprünglich spielten die Musiker von „Where We Part“ in zwei unterschiedlichen Bands, bis die vier Jungs sich Anfang 2009 dazu entschlossen, eine neue Musikrichtung einzuschlagen. „Nach einigen Proben haben wir Melodic-Post-Hardcore als unseren Musikstil entdeckt. Wir überzeugen mit kräftigen Riffs und zerstörerischen Drums“, so die Band. Sie besteht aus Jonas Bischoff, André Dornauf, Franz Pleger und Christian Fischer.
„Re-Ignition“ steht für das wieder aufflammen lassen alter Klassiker. „Nichts desto trotz lassen wir es uns nicht nehmen, unseren Teil zur Musikgeschichte rund um Verden beizutragen, und schreiben seit Anfang des Jahres auch eigene Songs“, so Simon Steinhauser (Guitar), Matthias Nitsch (Schlagzeug), Thomas Bergmann (Bass), Nicolai Usbeck (Vocals) und Frederic Knaack (Guitar). Abstecher in die Richtung des Punk, Pop und Funk sind bei „Re-Ignition“ immer möglich, aber unterm Strich bleibt es rockig. „Unsere Musik soll in erster Linie dem Publikum Spaß machen und zum Tanzen und Pogen anregen“, so die Musiker.
Die Band „Maniac“ hat sich spontan im Frühjahr 2009 gegründet und ist dem Thrash Metal der „80er Bay Area“ verfallen. „Obwohl auch andere Einflüsse zu erkennen sind, finden wir immer zum klassischen Thrash-Metal zurück und orientieren uns dabei an Bands wie Slayer, Metallica, Kreator und Whiplash“, so die Bandmitglieder Maik Röper (Lead-Gitarrist), Sebastian Bitter (Rhythmus-Gitarrist und Sänger), Leo Eppler (Bass) und Paul Wille (Schlagzeug).
Die Band „Rufus and the Drawbacks“ wurde Ende 2008 von Jan-Luca Müller (Vocals und Bass) und Julian Münsterjohann (Guitar) gegründet. Später kamen Kristof Bäuerle (Schlagzeug) und Frerk Hillmann-Rabe (Guitar) dazu. Die vier Musiker spielen nach eigenen Angaben sehr vielseitigen Rock.
Ehemals erste Besetzung der Rhythmusgruppe der Big Band des Gymnasiums am Wall, gründeten Janek Tiggemann (Schlagzeug), Thorben Opfermann (Bass) und Kevin de Haas (Gitarre und Gesang) Anfang 2008 die Band „Offcatchpool“. Im folgenden Jahr stieß René Gebauer (Mundharmonika) dazu. Gespielt werden Blues, Rock und moderne Stücke.
