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	<title>Achimer.net &#187; Achim</title>
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	<description>Neues aus der Region</description>
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		<title>Lesung mit Klaus-Peter Wolf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandlung Hoffmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Achim. Auf Einladung der Stadtbibliothek liest Klaus-Peter Wolf am Donnerstag, 24. Mai, aus seinem neuen Kriminalroman „OstfriesenAngst“. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Hoffmann. Der sechste spektakuläre Fall für Ann Kathrin Klaasen beginnt nach der Wattwanderung einer Schulklasse mit einem toten Lehrer. Die Hauptkommissarin sieht zwei Möglichkeiten: Entweder war er ein verantwortungsloser Mensch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Auf Einladung der Stadtbibliothek liest Klaus-Peter Wolf am Donnerstag, 24. Mai, aus seinem neuen Kriminalroman „OstfriesenAngst“. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Hoffmann<span id="more-11306"></span>.</p>
<p>Der sechste spektakuläre Fall für Ann Kathrin Klaasen beginnt nach der Wattwanderung einer Schulklasse mit einem toten Lehrer. Die Hauptkommissarin sieht zwei Möglichkeiten: Entweder war er ein verantwortungsloser Mensch, der seine Klasse in große Gefahr gebracht hat, und dabei selbst ums Leben gekommen ist. Oder ein paar teuflische Schüler haben die Situation ausgenutzt um den unliebsamen Lehrer loszuwerden. Bei den Ermittlungen stellt sich immer mehr die Frage, ob die halbtoten Kinder am Strand von Norddeich Täter oder Opfer sind.</p>
<p>Klaus-Peter Wolf, geboren 1954 in Gelsenkirchen, ist freischaffender Autor. Er schreibt Kinder- und Jugendbücher sowie Romane. Außerdem verfasst er Drehbücher, unter anderem für den Tatort. Klaus-Peter Wolf erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Erich-Kästner-Preis und den Anne-Frank-Preis.</p>
<p>Tickets kosten im Vorverkauf sieben Euro und können in der Stadtbibliothek Achim oder in der Buchhandlung Hoffmann erworben werden.</p>
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		<title>Pfingsten Musik im Sommergarten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Bierden]]></category>
		<category><![CDATA[Gasthaus „Zur Linde“ (Meyer-Bierden)]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Bierden. Zum mittlerweile 59. Pfingstfrühkonzert lädt die Freiwillige Feuerwehr Bierden am Pfingstsonntag, 27. Mai, in den Sommergarten des Gasthaus Zur Linde (Meyer-Bierden) ein. Los geht es um 10 Uhr mit der Top-40-Band „Happy End“. Diese spielen im Wechsel mit der Big Band Bösel, einer aus 50 Musikern bestehenden Formation. Die gastgebende Feuerwehr hat eine Tombola [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bierden.</strong> Zum mittlerweile 59. Pfingstfrühkonzert lädt die Freiwillige Feuerwehr Bierden am Pfingstsonntag, 27. Mai, in den Sommergarten des Gasthaus Zur Linde (Meyer-Bierden) ein<span id="more-11305"></span>.</p>
<p>Los geht es um 10 Uhr mit der Top-40-Band „Happy End“. Diese spielen im Wechsel mit der Big Band Bösel, einer aus 50 Musikern bestehenden Formation. Die gastgebende Feuerwehr hat eine Tombola mit vielen Preisen organisiert und bietet auch ein Aalknobeln an.</p>
<p>Bei Regen wird die Veranstaltung in die Hermannshalle verlegt.</p>
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		<title>Drei Musiker aus London</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<description><![CDATA[Achim. Ein Konzert der Reihe „Songs &#38; Whispers“ findet am kommenden Sonntag, 27. Mai, im Musikkeller Katakomben statt. Ab 20 Uhr treten nacheinander die drei Singer/Songwriter John Fairhurst, Brooke Sharkey und Adam Beattie auf. Alle drei stammen aus London. Von französischen Balladen über englischen Folk bis hin zu ausgelassenem Gypsy, mit ihrer frischen Kombination von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Ein Konzert der Reihe „Songs &amp; Whispers“ findet am kommenden Sonntag, 27. Mai, im Musikkeller Katakomben statt. Ab 20 Uhr treten nacheinander die drei Singer/Songwriter John Fairhurst, Brooke Sharkey und Adam Beattie auf. Alle drei stammen aus London<span id="more-11301"></span>.</p>
<div id="attachment_11303" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/brookesharkey.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11303" title="Drei Musiker aus London" src="/wp-content/uploads/2012/05/brookesharkey-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Im Jahr 2010 veröffentlichte Brooke Sharkey eine CD und stellte diese bei Gigs in Paris, Moskau und New York vor.</p></div>
<p>Von französischen Balladen über englischen Folk bis hin zu ausgelassenem Gypsy, mit ihrer frischen Kombination von Violine, Kontrabass und Waldhorn lassen Brooke Sharkeys Lieder in puncto Vielfältigkeit kaum Wünsche offen. In den Musikclubs im Osten Londons ist Brooke längst Stammgast und bekannt für ihre außergewöhnliche Stilmischung. Schon fast schmerzhaft persönlich, so ein Kritiker, beschreiben Ihre Songs die Wirrungen des Lebens und komplexe Intimitäten in all ihrer herzzerreißenden Herrlichkeit.</p>
<p>Songwriter Adam Beattie tritt meistens mit einer wechselnden Gruppe von Musikern auf. Basis ist London, wo Adam Beattie seine vielseitigen, emotionalen und manchmal ans theatralische grenzenden Shows performt. Seine Lieder  schwanken von traditionellen schottischen Melodien zu Swing und Blues und wieder zurück.</p>
<p>Schwerer Blues, Slide-Gitarre und knurrender Gesang – von den Erfahrungen, die John Fairhurst auf seinen Reisen rund um den Globus machte, erzählt er bei seinen Konzerten. Bereits in 14 Ländern auf vier Kontinenten hat er das Publikum mit seinen rätselhaften Geschichten von Hunger, Herumtreiberei und rücksichtsloser Selbstvergessenheit verzaubert.</p>
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		<title>Fahrradtour zum Spargelessen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
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		<description><![CDATA[Achim. Eine Fahrradtour mit Spargelessen bietet der ADFC, Ortsgruppe Achim, am Sonntag, 3. Juni, an. Start ist um 9 Uhr vor der Bibliothek. „Wir fahren auf ruhigen idyllischen Wegen zu einem Lokal das für sein Spargelessen bekannt ist. Hier kehren wir ein und können uns an Spargel, Schinken und Schnitzel richtig satt essen“, kündigt Tourenleiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Eine Fahrradtour mit Spargelessen bietet der ADFC, Ortsgruppe Achim, am Sonntag, 3. Juni, an. Start ist um 9 Uhr vor der Bibliothek<span id="more-11300"></span>.</p>
<p>„Wir fahren auf ruhigen idyllischen Wegen zu einem Lokal das für sein Spargelessen bekannt ist. Hier kehren wir ein und können uns an Spargel, Schinken und Schnitzel richtig satt essen“, kündigt Tourenleiter Peter Tonnemacher an.</p>
<p>Der Preis beträgt für ADFC-Mitglieder 22,50 Euro, Nichtmitglieder sind mit 24,50 Euro dabei.</p>
<p>Anmeldungen nimmt der Tourenleiter noch bis zum 26. Mai entweder per Telefon 0421/402546 oder E-mail peter.tonnemacher@adfc-verden.de entgegen.</p>
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		<title>Donnerstag DGB-Stammtisch</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DGB Ortsverband Achim]]></category>
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		<description><![CDATA[Achim. Für Donnerstag, 24.Mai, lädt der DGB-Ortsverband Achim unter der Leitung von Siegmund Kamrath zu einem Stammtisch ein. Beginn ist um 18 Uhr im Kulturhaus Alter Schützenhof (Kasch). Thema soll der aktuelle Sachstand zur Tarifrunde in der Metall und Elektroindustrie sein. „Hierzu werden die Gewerkschaftssekretärin Antje Edel und Hans-Jörg Dähn, Mitglied der Tarifkommission der IG-Metall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Für Donnerstag, 24.Mai, lädt der DGB-Ortsverband Achim unter der Leitung von Siegmund Kamrath zu einem Stammtisch ein. Beginn ist um 18 Uhr im Kulturhaus Alter Schützenhof (Kasch)<span id="more-11299"></span>.</p>
<p>Thema soll der aktuelle Sachstand zur Tarifrunde in der Metall und Elektroindustrie sein. „Hierzu werden die Gewerkschaftssekretärin Antje Edel und Hans-Jörg Dähn, Mitglied der Tarifkommission der IG-Metall, sprechen“, kündigt Siegmund Kamrath vom DGB-Achim an. Nach dem Vortrag folgt die  Ortsverbandsitzung.</p>
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		<title>Ein Tag Wildwest auf dem Pausenhof</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achim]]></category>
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		<description><![CDATA[Achim. Einen Nachmittag herrschte auf dem Pausenhof und in den Räumen des Gymnasiums am Markt Wildwest-Stimmung. Die 600 Schüler – viele hatten sich mit Cowboyhüten, Indianerfedern oder anderen passenden Accessoires ausstaffiert – feierten mit ihren Eltern und Lehrern ein großes Frühlingsfest. „In den ersten drei Jahren standen unsere Sommerfeste stets unter dem Motto Mittelalter. Vergangenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Einen Nachmittag herrschte auf dem Pausenhof und in den Räumen des Gymnasiums am Markt Wildwest-Stimmung. Die 600 Schüler – viele hatten sich mit Cowboyhüten, Indianerfedern oder anderen passenden Accessoires ausstaffiert – feierten mit ihren Eltern und Lehrern ein großes Frühlingsfest<span id="more-11288"></span>.</p>
<p>„In den ersten drei Jahren standen unsere Sommerfeste stets unter dem Motto Mittelalter. Vergangenes Jahr machten wir einen Ausflug in die Wildwest-Zeit. Das hat uns so viel Spaß bereitet, dass wir nun erneut ein Fest mit Cowboys and Cowgirls, Squaws und Indianern veranstalten“, sagt Ralf Gronki. Außerdem wusste der als Häuptling verkleidete Schulleiter des Achimer Gymnasiums am Markt, abgekürzt GamMa, noch einen weiteren Grund: „Sonst müssten wir uns jedes Jahr neue Kostüme anschaffen“, so Gronki.</p>
<p>Überall auf dem Pausenhof wuselten Cowboys und Indianer herum. Jede Klasse hatte eine Attraktion vorbereitet oder agierte hinter den Kulissen. Die Klasse 7a hatte beispielsweise das Spiel „Schlag die Erbse“ aufgebaut. „Die Chance, die Erbse zu treffen, liegt gefühlt bei eins zu einhundert“, sagt Mario Ohmes etwas frustriert. Höher lagen die Gewinnchancen beim Steckenpferderennen der Klasse 5a. Hierbei duellierten sich jeweils nur zwei Reiter.</p>
<p>Besonders Teenager lockte die Bude von Mirjana Ruffert, Laura Vögel, Elena Wilkens und Yvonne David an. Im Angebot der vier Mädchen waren kleine Schmuckstücke wie Anhänger, Ketten, Ringe, selbstgebastelte Traumfänger und Handy-taschen. „Bereits im Januar haben wir mit der Produktion angefangen“, erzählt Laura. Besonders aufwendig gestaltete sich die Fertigung der mit Strasssteinen besetzten Handytaschen, denn die Mütter mussten den Mädchen erst die Arbeit mit einer Nähmaschine erklären. Zwei Euro wollten die Teenager für eine solche Tasche haben. Für 50 Cent konnte eine Kette mit Diddl-Anhänger erworben werden. „Solche Schmückstücke haben wir aussortiert, denn Diddl tragen wir in unserem Alter natürlich nicht mehr“, erzählt Laura.</p>
<p>Anfangs nicht so gut besucht war das Dosenwerfen der Klasse 8b. Dabei hatten sich die Schüler große Mühe gegeben und Fotos ihrer Lehrer auf die Dosen geklebt. Dafür war an der Gewinnausgabe der Tombola die Schlange umso länger. Meike Wibbeling konnte sich über eine Taschenlampe sowie Hamburger- und Milchshakegutscheine für einen großen amerikanischen Burgerbrater freuen. „Das ganze für fünf Euro Einsatz“, sagt Meike Wibbeling.</p>
<p>Noch besucht Florian eine dritte Grundschulklasse, aber im Anschluss möchte der Neunjährige aus Oyten unbedingt das Gymnasium am Markt besuchen. „Das GamMa ist so viel größer als meine Schule, und die Lehrer und Schüler machen einen netten Eindruck“, erzählt Florian, während er am offenen Feuer ein Stockbrot erhitzt. Besonders interessiert ist er an Mathe. „Da haben wir mit Herrn Taubenhein auch einen tollen Lehrer“, erzählt sein Bruder.</p>
<p>Inzwischen ist es an der Schule Tradition, dass die Theater-AG den Aktionstag für die Aufführung eines geschichtsträchtigen Theaterstücks nutzt. Nach der Darbietung „Die Wende in Bernburg“ im vergangenen Jahr stand diesmal mit „RAF – Der Weg in den Terror“ nicht minder schwere Kost auf dem Programm. Deshalb warnte Lehrer Michael Müller vor Beginn des Stückes auch die Eltern junger Schüler, dass das Schauspiel erst ab zwölf Jahren verständlich sei. Gleich zu Beginn gab es Wehklagen, Benno Ohnesorg, gerade von einem Polizisten erschossen, liegt auf der Bühne. In den folgenden 70 Minuten erlebten die Besucher in der voll besetzten Aula, wie in den jungen Menschen terroristisches Gedankengut entsteht und sich die Rote Armee Fraktion bildet.</p>
<p>„Unsere Theater-AG hat das Thema gewählt, weil es im regulären Schulunterricht kaum behandelt wird“, sagt Lehrer Michael Müller. Die beteiligten Schüler aus den Klassen sechs bis zehn haben das Drehbuch in viel Eigenarbeit entwickelt. Ein ganzes Jahr benötigten sie von der Idee bis zum fertigen Stück. Nicht nur auf der Bühne wirkten die 20 Beteiligten mit, sondern auch hinter den Kulissen an den Scheinwerfern oder am Ton-Mischpult. „RAF – Der Weg in den Terror“ soll noch einmal vor Schülern und einmal öffentlich im Achimer Kulturhaus aufgeführt werden. Ein Termin steht noch nicht fest.</p>
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		<title>Nur vier Bands treten bei Local Heros an</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhaus Alter Schützenhof]]></category>
		<category><![CDATA[Local-Heroes-Bandcontest]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim. Waren die Entscheidungen in den Vorjahren meistens recht knapp, gab es bei der diesjährigen Ausgabe des Local Heroes Bandcontestes klare Verhältnisse. „Jury und Publikum waren sich diesmal bei allen Plätzen einig“, teilt Organisator Dennis Meinken mit. Der Frontmann der Formation „Jacobus &#38; Jeremyr“, Jan-Luca Müller, gewinnt zum zweiten Mal den Local Heroes Vorentscheid im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Waren die Entscheidungen in den Vorjahren meistens recht knapp, gab es bei der diesjährigen Ausgabe des Local Heroes Bandcontestes klare Verhältnisse. „Jury und Publikum waren sich diesmal bei allen Plätzen einig“, teilt Organisator Dennis Meinken mit<span id="more-11290"></span>.</p>
<div id="attachment_11291" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/2012/05/nur-vier-bands-treten-bei-local-heros-an/songg/" rel="attachment wp-att-11291"><img class="size-thumbnail wp-image-11291" src="/wp-content/uploads/2012/05/SongG-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der vierte Platz blieb für die dreiköpfige Kombo „No Good Intentions“ übrig.</p></div>
<p>Der Frontmann der Formation „Jacobus &amp; Jeremyr“, Jan-Luca Müller, gewinnt zum zweiten Mal den Local Heroes Vorentscheid im Landkreis Verden. Bereits im Jahr 2010 gewann er mit seiner zweiten Band „Rufus and the Drawbacks“ den im Achimer Kulturhaus Alter Schützenhof ausgetragenen Wettbewerb.</p>
<p>Nun vertritt das Duo den Landkreis beim niedersächsischen Halbfinale in der Landeshauptstadt Hannover. Außerdem können sich die Musiker über einen Studioaufenthalt im Hörwerk-Tonstudio sowie ein professionelles Bandcoaching freuen. Der Platz ganz oben auf dem Siegertreppchen garantiert „Jacobus &amp; Jeremyr“ außerdem Auftritte während des Hallo Verden!-Festivals sowie auf dem Stadtfest in Achim.</p>
<p>Den zweiten Platz belegen die Achimer Musiker von „Dead Author“. Die jungen Männer standen schon mehrfach bei den Local Heroes auf der Bühne, damals aber noch unter dem Namen „The Barfbags“. Die Routine war den Musikern anzumerken. „Ich gehe mit einem entspannten Gefühl wie bei einem normalen Konzert an den Start“, verrät Bassist Jonas Sackmann. Der zweite Rang beinhaltet ebenfalls einen Auftritt während des Achimer Stadtfestes, zusätzlich ein professionelles Fotoshoooting.</p>
<p>Den dritten Platz belegen die vier Mitglieder von „ Substanz P“ mit ihrem Mischmasch aus Punk-, Metal- und Rockmusik. Der vierte und somit letzte Platz blieb für die dreiköpfige Kombo „No Good Intentions“. Erst vor kurzem gegründet, konnten die drei Verdener nur vier eigene Stücke auf die Bühne bringen. „Wir wussten schon bei unserer Anmeldung, dass wir nicht die vollen 30 Minuten auftreten können. Dennoch haben wir viel Zeit im Proberaum verbracht, um wenigstens eine gute Show spielen zu können“, sagt der 16-jährige Leadsänger Joost.</p>
<p>Bewarben sich vor einigen Jahren noch bis zu 14 Bands für den Regionalentscheid, verzeichnete Dennis Meinken für dieses Jahr nur schwache vier Anmeldungen. Als Grund macht er einige Bands aus, deren Mitglieder zum Studieren auseinandergezogen sind. Andere Formationen hatten keine Zeit für den Wettbewerb wegen der aktuell stattfindenden Abitur-Klausuren.</p>
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		<title>Anmelden für den Ferienspaß</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Kinder, die sich für Ferienspaßaktionen in den Sommerferien anmelden möchten, haben noch bis zum 3. Juni Gelegenheit dazu. Nach der Registrierung auf der Internetseite www.ferienspass-achim.de kann eine persönliche Wunschliste erstellt werden. „Das Einsenden der Wunschliste per Post entfällt, nur die Einverständniserklärung der Eltern erfolgt schriftlich“, teilt Organisator Till Bräkling mit. Die Benachrichtigung, an welchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Kinder, die sich für Ferienspaßaktionen in den Sommerferien anmelden möchten, haben noch bis zum 3. Juni Gelegenheit dazu<span id="more-11286"></span>.</p>
<p>Nach der Registrierung auf der Internetseite www.ferienspass-achim.de kann eine persönliche Wunschliste erstellt werden. „Das Einsenden der Wunschliste per Post entfällt, nur die Einverständniserklärung der Eltern erfolgt schriftlich“, teilt Organisator Till Bräkling mit.</p>
<p>Die Benachrichtigung, an welchen der gewünschten Veranstaltungen teilgenommen werden kann, erfolgt Mitte Juni.</p>
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		<title>Großeinsatz wegen gekentertem Segelboot</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Achim]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr Verden]]></category>
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		<description><![CDATA[Uesen. Beim Umsetzen des Segels ihrer Jolle sind am Freitagnachmittag ein 16-Jähriger und sein ein Jahr älterer Freund auf der Weser bei Uesen gekentert. Beiden Jungen gelang es aus eigener Kraft, das Boot in Richtung eines Anlegers zu ziehen. Mit Hilfe eines zweiten Bootes konnte ihre Jolle wieder aufgerichtet werden. Der Kentervorgang der beiden Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uesen.</strong> Beim Umsetzen des Segels ihrer Jolle sind am Freitagnachmittag ein 16-Jähriger und sein ein Jahr älterer Freund auf der Weser bei Uesen gekentert. Beiden Jungen gelang es aus eigener Kraft, das Boot in Richtung eines Anlegers zu ziehen<span id="more-11295"></span>.</p>
<div id="attachment_11297" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/2012/05/groseinsatz-wegen-gekentertem-segelboot/hubschrauberhebtab/" rel="attachment wp-att-11297"><img class="size-thumbnail wp-image-11297" title="Großeinsatz wegen gekentertem Segelboot" src="/wp-content/uploads/2012/05/Hubschrauberhebtab-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Auch ein Rettungshubschrauber steuerte die Unfallstelle an.</p></div>
<p>Mit Hilfe eines zweiten Bootes konnte ihre Jolle wieder aufgerichtet werden. Der Kentervorgang der beiden Jugendlichen löste ein Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Sogar ein Rettungshubschrauber ging an der Unglücksstelle zur Ladung. Eine medizinische Versorgung war jedoch nicht notwendig. Beide Jungen überstanden ihr unfreiwilliges Bad unverletzt, freuten sich allerdings hinterher auf eine heiße Dusche.</p>
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		<title>Für den Katastrophenfall gerüstet</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)]]></category>
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		<category><![CDATA[Johanniter Unfallhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches Hilfswerk (THW)]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim. Ein Reisebus verunglückt, eine S-Bahn prallt auf einen Güterzug, ein Pilot stürzt beim Landeanflug auf den Bremer Flughafen ab oder eine ganze Schulklasse atmet auf der Flucht vor einem Feuer giftige Rauchgase ein. Über solche Horrorszenarien denkt niemand gerne nach, dennoch müssen die Medien in regelmäßigen Abständen über solche Ereignisse mit vielen Betroffenen berichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Ein Reisebus verunglückt, eine S-Bahn prallt auf einen Güterzug, ein Pilot stürzt beim Landeanflug auf den Bremer Flughafen ab oder eine ganze Schulklasse atmet auf der Flucht vor einem Feuer giftige Rauchgase ein. Über solche Horrorszenarien denkt niemand gerne nach, dennoch müssen die Medien in regelmäßigen Abständen über solche Ereignisse mit vielen Betroffenen berichten. Damit im Ernstfall eine bestmögliche Patientenversorgung sichergestellt ist, hat der DRK-Kreisverband Verden eine neue Behandlungsplatzstruktur erarbeitet<span id="more-11284"></span>.</p>
<p>Immer wenn Dutzende Menschen erkrankt oder verletzt sind, spricht man im Rettungsdienst-Jargon von einer Großschadenslage. Solche Katastrophen, beispielsweise ausgelöst durch schwere Verkehrsunfälle, stellen an die Rettungsdienste höchste Anforderungen. Möglichst schnell müssen Hunderte Retter, vom Helfer für die Logistik bis zum leitenden Notarzt, alarmiert und zum Einsatzort gebracht werden.</p>
<p>Außerdem werden tonnenweise Equipment in womöglich unwegsamem Gelände benötigt, vielleicht auch noch bei schwieriger Witterung.<br />
Im Landkreis Verden stellt das Deutsche Rote Kreuz den Rettungsdienst sicher. „Natürlich gab es schon immer Konzepte, wie bei solchen Großereignissen zu verfahren ist“, stellt Andreas Lohmann klar. Aber der Gesamtleiter der Sondereinsatzgruppen, kurz SEG, merkt an, dass ständig neue Erfahrungen gesammelt werden.</p>
<p>Nicht zu verachten sind auch die Fortschritte in der Notfallmedizin. Aus diesem Grund hat der DRK-Kreisverband Verden die Strukturen überarbeitet. Nachdem sich die Verantwortlichen zunächst mit der Theorie auseinandersetzen mussten und eine Vielzahl an Materialien beschafft hatten, konnte am Sonnabend der neue Behandlungsplatz im Rahmen einer kleinen Übung auf dem Gelände des Rettungszentrums Nord vorgestellt werden. Dabei schauten den Rettungskräften Vertreter anderer Hilfsorganisationen, des Landkreises und der Polizei über die Schultern.</p>
<p>Das neue Konzept sieht vor, am Ort des Geschehens über längere Dauer einen Behandlungsplatz als zentrale Versorgungseinrichtung zu betreiben. „Es kann eine hohe Anzahl Verletzter oder Erkrankter gleichzeitig notfallmedizinisch versorgt und anschließend in die Krankenhäuser zur stationären Weiterbehandlung transportiert werden“, sagt Andreas Lohmann. Das Konzept garantiert mindestens die Behandlung von 30 Personen, aber ausgelegt ist alles auf 50 Opfer.</p>
<p>Am Aufbau und Betrieb dieses Behandlungsplatzes, der eine Fläche von mindestens 60 mal 30 Metern benötigt, ist nicht nur das Deutsche Rote Kreuz beteiligt. „Wie in vielen anderen ehrenamtlichen Bereichen stehen uns immer weniger Kräfte zur Verfügung“, sagt der SEG-Gesamtleiter. Aus diesem Grund hat das Deutsche Rote Kreuz Gespräche mit Vertretern der Johanniter Unfallhilfe, der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft und dem Technischen Hilfswerk geführt. „Mit diesen drei Hilfsorganisationen wird der Behandlungsplatz in enger Zusammenarbeit betrieben.“</p>
<p>Ohne fremde Unterstützung könnte es werktags zwischen 8 und 16 Uhr zu lange dauern, genügend Helfer am Unglücksort zu haben. Nach den Planungen der Verantwortlichen sind 107 Einsatzkräfte erforderlich, um den Behandlungsplatz effektiv betreiben zu können. „Klingt viel, ist es auch, aber man muss sich vor Augen halten, dass diese 107 vom einfachen Helfer für Logistik bis zum leitenden Notarzt alles beinhalten“, sagt Lohmann. Neben einer Führungsstruktur sind beispielsweise Trägertrupps erforderlich, die die Verletzten von Zelt zu Zelt bringen.</p>
<p>Alarmiert werden auch die Mitglieder der DRK-Rettungshundestaffel. „Das geht, weil unsere Helfer zwar alle ein Fachgebiet haben, auf breiter Ebene aber multifunktional ausgebildet sind und somit eine Sprache sprechen“, erklärt Werner Jahn, DRK-Vorsitzender im Landkreis Verden. Er beschreibt die vielen kleinen Sondereinsatzgruppen als wichtiges Rückgrat. „Wir im Landkreis Verden waren mit die ersten, die solche kleinen Einheiten gebildet haben. Inzwischen schauen sich das andere Landkreise bei uns ab. Wieso sollte man das Rad auch neu erfinden“, sagt Jahn.</p>
<p>Nach der Rettung vom Unglücksort – dabei kann auch die Feuerwehr zum Einsatz kommen – werden die Patienten in einem gesonderten Zelt von einem Notarzt gesichtet und registriert. Jedes Opfer wird je nach Schweregrad der Verletzung in eine von vier Kategorien eingeteilt. Dabei fällt dem Arzt auch die schwere Aufgabe zu, einen Patienten der praktisch keine Überlebenschance hat, aufzugeben, um die knappen Resourcen Opfern zukommen zu lassen, die eine reelle Wahrscheinlichkeit auf Heilung haben.</p>
<p>Je nach Schweregrad der Verletzung tragen Helfer die Opfer in eines von vier Zelten, in denen eine qualifizierte Behandlung erfolgt. Zeitgleich wird ein Transport in ein passendes Krankenhaus organisiert. Sollten geeignete Gebäude in der Nähe sein, greift Andreas Lohmann auch gerne auf diese statt auf die Zelte zurück. Bei Übungen hat er mit diesem Konzept stets gute Erfahrungen gesammelt. Allerdings lassen sich die neuen Zelte dank Druckluft binnen einer Minute aufstellen.</p>
<p>Das Technische Hilfswerk, Ortsgruppe Verden, versorgt die medizinischen Geräte in den Zelte mit Elektrizität und leuchtet den Platz aus. „Im Ernstfall bauen wir eine Netzersatzanlage auf. Diese ist kurzschlusssicher, schließlich darf kein medizinisches Gerät ausfallen“, sagt THW-Mitglied Andreas Lindhorst.</p>
<p>Der reguläre Rettungsdienst ist zwar in das Konzept des Behandlungsplatzes mit eingebunden, aber weit weniger als es ein Laie vermuten würde. „Das liegt daran, dass der Rettungsdienst im Landkreis Verden während einer Großschadenslage auch weiterhin sichergestellt sein muss, denn die Unfälle machen natürlich keine Pause für uns“, erklärt DRK-Vorsitzender Werner Jahn.</p>
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		<title>Großer Musikinstrumententag in der Kreismusikschule</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreismusikschule Verden]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim. Welches Musikinstrument ist das richtige für mein Kind? Schlagzeug, Klavier oder vielleicht doch Saxophon? Viele Familien ließen sich am Samstag zu dem Thema beraten, denn die Kreismusikschule hatte zu einem großen Instrumententag in das Lindemann’sche Schloss geladen. „Wir veranstalten jedes Jahr einen solchen Schnuppertag, jeweils im Wechsel mit unserem Verdener Haus“, erzählt Musikschulleiterin Ulrike [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Welches Musikinstrument ist das richtige für mein Kind? Schlagzeug, Klavier oder vielleicht doch Saxophon? Viele Familien ließen sich am Samstag zu dem Thema beraten, denn die Kreismusikschule hatte zu einem großen Instrumententag in das Lindemann’sche Schloss geladen<span id="more-11281"></span>.</p>
<div id="attachment_11283" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/2012/05/groser-musikinstrumententag-in-der-kreismusikschule/kmsverden/" rel="attachment wp-att-11283"><img class="size-thumbnail wp-image-11283" title="Großer Musikinstrumententag in der Kreismusikschule" src="/wp-content/uploads/2012/05/KMSVerden-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Gert Bartelt zeigt Annika Röse, wie man eine Klarinette spielt.</p></div>
<p>„Wir veranstalten jedes Jahr einen solchen Schnuppertag, jeweils im Wechsel mit unserem Verdener Haus“, erzählt Musikschulleiterin Ulrike Petritzki. Sie freute sich über das rege Treiben in den Unterrichtsräumen und auf den Gängen. „Es ist wichtig, dass gerade die Kinder verschiedene Instrumente kennenlernen, bevor sie sich später auf eines festlegen. Die Kleinen merken intuitiv, was zu ihnen passt“, so Ulrike Petritzki. „Außerdem sollen die Kinder nur das erlernen, was sie auch wirklich spielen möchten.“ Aber auch viele Musiklehrer informierten die Eltern, ob ihr Nachwuchs für ein Instrument überhaupt geeignet ist. Beispielsweise ob sie bereits die richtige Körpergröße haben oder ihre Zähne für ein Blasinstrument ausgebildet sind.</p>
<p>Begonnen hatte der Nachmittag mit einem Konzert von einigen jungen Musikschülern. „Es ist schön, wie selbst Kinder im Vorschulalter von den Musikinstrumenten fasziniert sind und über 60 Minuten konzentriert bleiben und der Musik lauschen“, freut sich Ulrike Petritzki. Anschließend konnten sich die Besucher im gesamten Gebäude frei bewegen. In jedem der Unterrichtsräume stand ein anderes Instrument im Mittelpunkt. Unter fachkundiger Anleitung der Musiklehrer konnten die Mädchen und Jungen ihnen erste Töne entlocken.</p>
<p>Musikalische Erfahrung hat die neunjährige Annika Röse bereits an der Flöte gesammelt. Das Mädchen lernt dieses Instrument in einem Kreismusikschul-Kurs in Oyten. Da sie derzeit die dritte Klasse der Grundschule Sagehorn besucht, später auf das Gymnasium Ottersberg wechseln möchte, informierte sie sich während des Aktionstages über Blasinstrumente. „Die Schule in Ottersberg hat eine Bläserklasse. Wöchentlich wird drei Stunden lang geübt“, erzählt das Mädchen. Von Musiklehrer Gert Bartelt ließ sie sich Saxophon und Klarinette zeigen. Zumindest für letztere waren ihre Finger fast noch ein bisschen zu grazil. „Klarinette kann man ab dem neunten Lebensjahr spielen, sonst sind die Finger der Kinder einfach zu klein. Aber es liegt auch ein bisschen am Willen des Schülers“, sagt der Fachmann.</p>
<p>Den großen Saal im ersten Stock hatten die Streicher mit ihren Geigen in Beschlag genommen. Um kurz nach 15 Uhr gab es sogar eine kleine Warteschlange, so stark war der Ansturm der weitestgehend jungen Kinder. Ohne Berührungsängste mit dem allgemein als schwer erlernbar geltenden Instrument führten sie den Bogen über die Saiten und erzeugen die ersten Töne. „Bei den Geigen verzeichnen wir einen ähnlichen Boom wie bei den Gitarrenstunden und dem Klavierunterricht. Das liegt wohl daran, dass die Kleinen überhaupt keine Berührungsängste mit den Geigen haben“, erzählt Ulrike Petritzki.</p>
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		<title>Tollkühne Piloten donnern den Hügel hinab</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim. Die tollkühnen Piloten schreckten vor nichts zurück. Weder vor der steilen Startrampe noch vor der schnellen Piste. Auch kleine Fahrfehler konnte die jungen Hobbyrennfahrer nicht stoppen. Zu lange hatten die Jugendlichen geschraubt und gebastelt, um bei dem großen Preis von Achim dabei sein zu können. Einige Hundert Schaulustige fanden sich nachmittags entlang der Langenstraße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Die tollkühnen Piloten schreckten vor nichts zurück. Weder vor der steilen Startrampe noch vor der schnellen Piste. Auch kleine Fahrfehler konnte die jungen Hobbyrennfahrer nicht stoppen. Zu lange hatten die Jugendlichen geschraubt und gebastelt, um bei dem großen Preis von Achim dabei sein zu können<span id="more-11279"></span>.</p>
<p>Einige Hundert Schaulustige fanden sich nachmittags entlang der Langenstraße im Stadtzentrum ein und bejubelten zahlreiche mutige Seifenkistenpiloten, die sich auf die steil abfallende etwa 500 Meter lange Piste wagten. Organisiert wurde das Spektakel von der Kreisjugendfeuerwehr Verden. Etwa zwei Dutzend Jugendfeuerwehren, nicht nur aus dem Landkreis Verden, gingen dabei mit jeweils mehreren Piloten an den Start. Erstmals beteiligten sich auch die Kinderfeuerwehren an dem schnellen Spektakel.</p>
<p>Für die Kinderfeuerwehr Baden traute sich der sechsjährige Ben ins Rennen. Fröhlich setzte er sich hinter das kleine Lenkrad und steuerte seine Seifenkiste ohne Fahrfehler ins Ziel. Dabei saß er vor 14 Tagen zum ersten und bisher einzigen Mal in einem solchen Rennwagen.</p>
<p>Ein nicht so gutes Gefühl hatte Jannek, 13 Jahre, aus Morsum: „Der Start war zu schlecht, das wird heute nichts mehr.“ Anders ging es Malte aus Daverden: „Unsere Kiste ist schön leicht, zweimal habe ich das Duell bereits gewonnen“, freute sich der Zwölfjährige. „Weil die Mädchen nicht den Zwang haben, unbedingt gewinnen zu wollen, fahren sie einfach besser“, erzählt Antonia, elf Jahre alt, von der Uphuser Jugendfeuerwehr.</p>
<p>Während im Ziel über die Strecke diskutiert wurde, ging es bei den Betreuern an der Piste um die Konstruktion der Seifenkiste. „Unsere Seifenkiste ist quadratisch, praktisch, gut – somit auf jeden Fall eine der schnellsten im Rennen“, sagte Daniel Heldt, Mitglied der Ortsfeuerwehr Uesen. Bis in die Nacht hatte er an dem Gefährt geschraubt und den schlanken Flitzer erst wenige Stunden vor dem großen Preis von Achim fertigstellen können. Da er Teile von einer alten Seifenkiste wiederverwerten konnte, kam er für seine Konstruktion mit Baukosten von 100 Euro aus.</p>
<p>Viel Mühe hatte ein Team in das Aussehen ihrer Milram-Seifenkiste gesteckt. Wie ein original Sahnebecher wirkte das ulkige Gefährt. Brachte aber 180 Kilo auf die Wage und war mit Abstand das schwerste Fahrzeug auf der Piste. Einen großen Vorteil gab es dann doch: Der Pilot saß in einer wettergeschützten Kanzel.</p>
<p>„Für viele Betreuer ist Seifenkistenfahren ein Jugendtraum. Ich hätte das als Kind auch gerne gemacht, aber als die Rennen vor vielen Jahren eingeführt wurden, war ich natürlich schon zu alt für so etwas“, erzählte Herbert Jäger aus Baden. Gestern wirkte er als Moderator am Start mit. „Es gibt nichts Gerechteres als Seifenkistenrennen. Die Formel 1 ist Dreck dagegen“, formulierte es Klaus-Dieter Wolk. Er begründete das mit den vielen verschiedenen Eigenschaften der Renngefährte. „Das geht bei den unterschiedlichen Rädern los und hört bei dem bauartbedingten Luftwiderstand auf. Jedes Team kann frei mit den Materialien experimentieren“, so Wolk.</p>
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		<title>Sanierung eines Kanals</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baden. Am Montag, 14. Mai, soll mit der Erneuerung eines Kanals in der Verdener Bergstraße begonnen werden. Für die Bauarbeiten wird die Straße zwischen den Einmündungen „Am Illgarten“ und „Bierdener Straße“ zeitweise voll gesperrt. Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Als Fertigstellungstermin ist der 31. August vorgesehen, teilt die Achimer Stadtverwaltung mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baden.</strong> Am Montag, 14. Mai, soll mit der Erneuerung eines Kanals in der Verdener Bergstraße begonnen werden. Für die Bauarbeiten wird die Straße zwischen den Einmündungen „Am Illgarten“ und „Bierdener Straße“ zeitweise voll gesperrt<span id="more-11278"></span>.</p>
<p>Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Als Fertigstellungstermin ist der 31. August vorgesehen, teilt die Achimer Stadtverwaltung mit.</p>
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		<title>Fragen zum Klima und ein Limbo-Parcours</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendrotkreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim. Was tun, wenn die beste Freundin plötzlich ohnmächtig wird? Die Mitglieder des Jugendrotkreuzes (JRK) sind auf solche Notfälle bestens vorbereitet. Nun trafen sich fast alle Gruppen aus dem Landkreises zu einem Vergleichswettkampf. Dabei kam es aber nicht nur auf medizinische Kenntnisse an, auch Umweltschutz und Teamgeist standen im Fokus. „Immer im Frühjahr veranstalten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Was tun, wenn die beste Freundin plötzlich ohnmächtig wird? Die Mitglieder des Jugendrotkreuzes (JRK) sind auf solche Notfälle bestens vorbereitet. Nun trafen sich fast alle Gruppen aus dem Landkreises zu einem Vergleichswettkampf. Dabei kam es aber nicht nur auf medizinische Kenntnisse an, auch Umweltschutz und Teamgeist standen im Fokus<span id="more-11276"></span>.</p>
<p>„Immer im Frühjahr veranstalten wir einen Vergleichswettbewerb“, sagte Jugendrotkreuz-Kreisleiter André Hasch. In der Vergangenheit fand dieser stets im Pestalozzischulzentrum in Oyten statt, „doch da dort in wenigen Wochen schon der Bezirkswettbewerb ausgetragen werden soll, sind wir für den Kreis auf die Jugendfreizeitstätte ausgewichen“, erläuterte er.</p>
<p>Das veränderte Umfeld sorgte auch für einen ganz neuen Ablauf der Veranstaltung. Klapperten die Teilnehmer für die Leistungsprüfungen sonst unterschiedliche Klassenräume und den Sportplatz ab, galt es diesmal, einen ungefähr zwölf Kilometer langen Parcours abzuarbeiten. Dieser führte die Teilnehmer zwischen neun Jahren und dem jungen Erwachsenenalter bis nach Bollen und Uphusen. „Wir haben Glück mit dem Wetter. Die vielen Wertungsprüfungen hätten wir nicht im Gebäude aufbauen können“, sagte der Jugendrotkreuz-Kreisleiter.<br />
Getreu dem diesjährigen JRK-Motto stand der Wettbewerb unter dem Titel „Prima Klima?! Oder was?“. Deshalb mussten die Teilnehmer Fragen zum Thema Umweltschutz beantworten. Das Improvisationstalent war bei einer weiteren Wertung gefragt. Aus Satzfragmenten sollte ein Klimasong getextet werden.</p>
<p>Um Kenntnisse und Fähigkeiten der verschiedenen Gruppen vergleichen zu können, gab es aber auch Prüfungen im Bereich der Ersten Hilfe. Diese unterschieden sich, je nach Alter der Teilnehmer. Larissa Castens und Marie Turner, zwölf und elf Jahre alt, mussten sich mit einer missglückte Grillparty beschäftigen. Einer Frau war ein glühender Gartengrill auf den Knöchel gefallen. Um die Szenerie authentisch wirken zu lassen, hatten Mitglieder der realistischen Unfalldarstellung das Bein der Frau mit Kunstblut geschminkt.</p>
<p>Ohne große Hemmungen streiften sich die beiden Mädchen Einweghandschuhe über und wärmten die Verletzte mit einer Isolier- und Rettungsfolie. Routiniert brachten sie das Opfer in eine aufrechte Position und kühlten die Verbrennung am Beim, bis weitere Hilfe eintraf. „Ihr habt an vieles gedacht. Auch Eure Betreuung war gut“, sagte Sandra Mindermann. Sie hatte das Opfer gespielt und war anschließend für die Bewertung der Mädchen zuständig.</p>
<p>Wie schwer es sein kann, sich zu siebt und mit Luftballons zwischen den Körpern fortzubewegen, erlebte die Wasserwacht-Gruppe „Onomasiologisches Paradigma“. Binnen zehn Minuten sollte das Team möglichst oft einen Parcours durchlaufen. Gefragt waren insbesondere Limbo-Tanzgeschick und Kletterfähigkeiten.</p>
<p>Eine Station weiter versuchten Laura, Celine, Julijana, Kathrin und Mailin, einen Papierflieger möglichst weit fliegen zu lassen. „Den Flieger mussten wir vorher aus einem richtig großen Blatt Papier falten. Wie, war uns überlassen“, erzählt Julijana. Nur dreimal durfte sie den Papiervogel in die Luft bringen. Deshalb wartete sie auf einen Zeitpunkt ohne großen Wind. Am Ende notierte Wertungsrichter Thomas Rodewald den weitesten Flug mit 2,4 Metern. Damit gab sich das Team mit dem Namen Peacebande zufrieden. „Bei der Ersten Hilfe waren wir besser“, sagte Mailin. „Ich bin erst seit drei oder vier Monaten im Jugendrotkreuz und weiß jetzt schon, was ich in einem Notfall tun muss, wenn beispielsweise meine Freundin ohnmächtig wird. Meine Oma ist ja auch nicht mehr die Jüngste, da weiß ich schon gerne, was ich im Notfall machen muss“, erzählte das Mädchen. Sie ist vom Jugendrotkreuz so überzeugt, dass sie Erste Hilfe, zumindest als AG, auf den Lehrplan ihrer Schule setzen möchte.</p>
<p>„So etwas ähnliches gibt es schon, nämlich den Schulsanitätsdienst. In Achim beteiligen sich die beiden Gymnasien“, erläuterte André Hasch. Dabei sorgen ausgebildete Schüler für Erste Hilfe, während der Pausen oder beim Sportunterricht. Manchmal sind die Freiwilligen zufällig vor Ort, alternativ können sie vom Sekretariat aus per Sprechanlage „alarmiert“ werden.<br />
Auch wenn die Schüler selten zum Einsatz kommen, unterstützt der Kreisjugendleiter die Idee aus einem einfachen Grund: „Gibt es mehr ausgebildete Sanitäter, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass im Notfall zufällig einer vor Ort ist.“ Lehrern, die eine Erste-Hilfe-AG gründen wollen, bietet er eine Starthilfe an.</p>
<p>Während der Veranstaltung verschaffte sich DRK-Kreisgeschäftsführer Horst Szabo einen Überblick über den Wettbewerb. „Wie bei allen Vereinen hat die Jugendarbeit für uns höchste Priorität, denn die Kinder und Jugendlichen sind unsere Helfer von morgen“, sagte Szabo. 475 Mitglieder zählt die Nachwuchsabteilung im Landkreis Verden. „Damit sind wir im Landesdurchschnitt spitze“, freut sich der Kreisgeschäftsführer.</p>
<p>Nach dem anstrengenden Wettkampftag folgte ein Grillabend im Garten der Jugendfreizeitstätte. Dabei wurden auch die leistungsstärksten Teams gekürt. Bei den jüngsten Teilnehmern setzte sich das Wasserwacht-Team H11er, gefolgt von den Treibholzüberholern durch. In der mittleren Altersklasse stand das Oytener Jugendrotkreuz mit dem Teamnamen TARDIS ganz oben auf dem Treppchen und verwies das Team Onomasiologisches Paradigma auf den zweiten Rang. Keine Überraschung gab es bei den 16- bis 27-Jährigen. Hier trat nur ein Team, die Mannschaft KRASSS aus Achim, an.</p>
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		<title>Wer wird der neue Local Hero?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhaus Alter Schützenhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim. Wer wird der neue Local Hero? Diese Frage wird am Samstag, 12. Mai, im Kulturhaus Alter Schützenhof geklärt. Bei dem Regionalentscheid gehen vier Bands an den Start: Substanz P, Dead Author, No Good Intentions und Jacobus &#38; Jeremyr. Die Gewinnerband vertritt für den Landkreis bei dem niedersächsischen Halbfinale. Bereits zum 13. Mal findet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Wer wird der neue Local Hero? Diese Frage wird am Samstag, 12. Mai, im Kulturhaus Alter Schützenhof geklärt. Bei dem Regionalentscheid gehen vier Bands an den Start: Substanz P, Dead Author, No Good Intentions und Jacobus &amp; Jeremyr. Die Gewinnerband vertritt für den Landkreis bei dem niedersächsischen Halbfinale<span id="more-11030"></span>.</p>
<div id="attachment_11033" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/2012/05/wer-wird-der-neue-local-hero/jacobusjeremyr/" rel="attachment wp-att-11033"><img class="size-thumbnail wp-image-11033" title="Wer wird der neue Local Hero?" src="/wp-content/uploads/2012/05/JacobusJeremyr-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Jacobus &amp; Jeremyr ist ein Projekt der beiden Musiker Jan-Luca Müller und Julius Damenz.</p></div>
<p>Bereits zum 13. Mal findet der Local Heroes Bandcontest für den Landkreis Verden im Achimer Kulturhaus statt. „Local Heroes ist ein nicht kommerzielles Jugend- und Kulturprojekt mit dem junge Musikerinnen und Musiker gefördert werden sollen“, teilt Organisator Dennis Meinken von k-roof events mit. „Im Vordergrund steht nicht der Wettbewerb, sondern Live-Erfahrungen zu sammeln, Kontakte und Austausch mit anderen Bands, sich ein Feedback vom Publikum und der Jury einzuholen und über den Contest hinaus gefördert zu werden“, sagt Dennis Meinken.</p>
<p>Mit Substanz P, Dead Author, No Good Intentions und Jacobus &amp; Jeremyr haben sich vier Bands für den Regionalentscheid im Achimer Kulturhaus qualifiziert. Die Siegerband, zu gleichen Teilen entscheidet eine fachkundige Jury sowie das Publikum über den Gewinner, vertritt den Landkreis Verden bei dem niedersächsischen Halbfinale in Hannover. Der Einlass beginnt um 20 Uhr, Tickets kosten fünf Euro.</p>
<p>Die Band Dead Author hat sich 2004 unter den Namen „The Barfbags“ gegründet. Sie besteht aus Malte Mindermann, Jonas Sackmann, Jonas Döbler und Sören Bruns. Mittlerweile hat sich der Sound zu einer Art experimentellen Alternative entwickelt, der durch vermehrten Einsatz von Piano auch psychedelische und melancholische Sounds enthält.</p>
<p>No Good Intentions sind eine 2011 gegründete Punkrockband aus Verden. Anfangs beschränkte man sich auf Coverversionen. Inzwischen hat die Band mit Sänger und Gitarrist Joost, Bassist Thore und Schlagzeuger Moritz aber viele eigene Songs geschrieben. Ihre Musik beschreiben die drei Jungs als Punkrock mit ein wenig Hardcore oder auch Rockeinflüssen.</p>
<p>Substanz P ist eine vierköpfige Band aus Achim. Durch die Einflüsse von Punk, Metal und Rock ordnen sie sich dem Genre des Streetcore/Streetrock zu. Die Band besteht aus: Christoph (Gitarre/Gesang), André (Gitarre), Danny (Bass) und Maggy (Schlagzeug). In den Texten verarbeiten sie positive wie auch negative alltägliche Erlebnisse und wie man das Leben meistert.</p>
<p>Jacobus &amp; Jeremyr ist ein Projekt der beiden Musiker Jan-Luca Müller und Julius Damenz. Seit 2010 kommen die beiden Songwriter zusammen um Songs für ihr erstes Album zu schreiben. Mit akustischen Gitarren, Piano-Sounds und Vocals mit einer Vielzahl von Effekten unterlegt, schafft die Band eine Atmosphäre für ein ganz spezielles musikalisches Genre.</p>
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		<title>Spaziergang durch das alte Achim</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achim]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Tourist-Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Achim. Mitten durch das idyllische Bauernviertel führt am Freitag, 11. Mai eine Führung mit „Magd Berta“. Sie berichtet über die Entwicklung vom kleinen Dorf zu einer Stadt und erklärt Begriffe aus unserer Vergangenheit, beispielsweise Kötner und Flett. Die Themenführung „Höfe, Scheunen und ein Eulenloch“ startet am Clüverhaus, einem typischen niedersächsischen Zweiständer-Fachwerkhaus. Wo heute ein gemütliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Mitten durch das idyllische Bauernviertel führt am Freitag, 11. Mai eine Führung mit „Magd Berta“. Sie berichtet über die Entwicklung vom kleinen Dorf zu einer Stadt und erklärt Begriffe aus unserer Vergangenheit, beispielsweise Kötner und Flett<span id="more-11029"></span>.</p>
<p>Die Themenführung „Höfe, Scheunen und ein Eulenloch“ startet am Clüverhaus, einem typischen niedersächsischen Zweiständer-Fachwerkhaus. Wo heute ein gemütliches Café von den Waldheim Werkstätten betrieben wird, lebten einst Mensch und Tier unter einem Dach.</p>
<p>Interessante Einblicke gibt es auch auf den weiteren Zwischenstopps. Bei erfahren die Besucher, wo der reichste Hof Achims stand, wie die Bauern den Mist der Tiere aus dem Stall befördert haben und woher der Begriff steinreich kommt.</p>
<p>Die Führung beginnt um 18 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde. Erwachsene zahlen vier Euro, Kinder zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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