
Junge Achimer beim Jamboree in Chelmsford
Achim (chb). Geschätzte 40 000 Jugendliche aus über 160 Ländern werden an dieser Großveranstaltung teilnehmen. Und Jan David Gerken ist dabei. Zusammen mit Rebecca Winkler, Simon Krüger und Marcel Vornholdt ist der Pfadfinder vom Achimer Stamm der Wikinger nach Chelmsford in Großbritannien gereist. Dort findet in diesem Sommer das größte Weltpfadfindertreffen der letzten Jahrzehnte statt.
„Endlich kann es los gehen“, freute sich Jan David Gerken vor der Abfahrt. „Alle vier Jahre findet ein solches Jamboree statt, zuletzt in Thailand“, erzählt Jan David Gerken. „Übersetzt bedeutet Jamboree so viel wie: Das friedliche Treffen aller Stämme.“ In diesem Jahr wird im Rahmen des Treffens auch gleichzeitig das einhundertjährige Bestehen der Jugendorganisation gefeiert. Diese wurde in der Nähe des Treffens von Lord Baden Powell ins Leben gerufen. Inzwischen haben sich die Pfadfinder zur größten Jugendorganisation der Welt entwickelt. Sie sind in fast allen Ländern vertreten. „So können sich Jugendliche aus den unterschiedlichsten Ländern friedlich verständigen und austauschen“, sagt Jan David Gerken.
Die vier Achimer Teilnehmer vom Stamm der Wikinger sind mit einer knapp tausendköpfigen Gruppe nach Großbritannien gereist. Hier wurde eigens für die Jugendlichen eine Zeltstadt mit der Infrastruktur einer kleinen Stadt errichtet. Neben sportlichen Aktivitäten beschäftigen sich die Pfadfinder mit gesellschaftlichen Themen wie Entwicklungshilfe, Politik und Religion. Hierzu gibt es auch Vorträge und Diskussionen. Bevor es wieder zurück nach Achim geht, werden die vier Achimer noch gemeinsam die Metropole London erkunden.
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