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Pfadfinder brachten Flamme in St.-Laurentius-Kirche



Die Friedensflamme wurde von den Pfadfindern in die Kirche gebracht.
  Achim (chb). "In den letzten Jahren ist es zu einer lieb gewordenen Tradition geworden, dass das Friedenslicht aus Bethlehem rund um den Globus dorthin getragen wird, wo Christen Weihnachten feiern", sagt Pastor Michael Hassenpflug. Auch in der Achimer St.-Laurentius-Kirche brennt seit Sonntag eine Kerze.

Das Licht wurde in der Geburtskirche in Bethlehem entzündet und von dort aus durch internationale Pfadfinder in alle Welt getragen. "Eine schwierige Mission", sagt Hassenpflug. Die Sicherheitsvorschriften in Flugzeugen, Zügen und Straßenbahnen erlauben kein offenes Feuer. Die Verhandlungen, ob das Licht transportiert werden darf, gestalten sich daher oft mühselig.

Das Achimer Friedenslicht wurde von Wien über Hannover in den Verdener Dom gebracht. Dort holten es die vier Achimer Pfadfinder Wiebke Thomas, Daniel Claes, Lennart Rohde und Julian Küsel ab und brachten es nach Achim. In der St.-Laurentius-Kirche wird die Flamme noch bis zum 6. Januar in einer Sandschale vor dem Altar am Leben erhalten, berichtet Pastor Michael Hassenpflug.

Wer das Friedenslicht auch in seinen eigenen vier Wänden haben möchte, kann es sich in der Kirche abholen. Dazu genügt lediglich eine windsichere Kerzenhalterung, um die Flamme geschützt nach Hause zu bekommen.
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