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Achimer mit Waffe bedroht



Der Tatort am Achimer Bahnhof.
  Achim (mbi). Ein 26-jähriger wurde am Montag gegen 16.15 Uhr Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls in der Nähe des Achimer Bahnhofs. Der Mann wartete vor dem Eingangsbereich des Bahnhofsgebäudes und wurde plötzlich von zwei Männern an den Armen gepackt und von einem dritten mit einer Waffe bedroht. Die Täter nötigten das Opfer, ihnen unter eine Brücke, rechts neben dem Bahnhof, zu folgen. Dort wurde dem Mann die Waffe ins Gesicht gehalten. Der Haupttäter forderte nun die Herausgabe von Portmonee und Handy. Als das Opfer angab, kein Handy zu besitzen, schlug der Bewaffnete den Achimer ins Gesicht und die beiden Mittäter traten ihm in den Rücken, so dass er zu Boden stürzte. Dort nahmen die Täter ihm das Portmonee mit 300 Euro Bargeld ab und drohten ihm erneut. Anschließend flüchteten sie vermutlich in Richtung Achim.
Der Geschädigte stand so unter Schock, dass er zunächst nach Hause fuhr und sich erst dann bei den Achimer Beamten meldete, die sofortige Fahndung blieb bislang ergebnislos. Das Opfer beschrieb die Räuber, die vermutlich nicht deutscher Herkunft waren, wie folgt: zwei Täter waren circa 190 cm groß, schlank und trugen dunkle Hosen, vermutlich Jeans, dicke Jacken mit Kapuze und eine Wollmütze. Der dritte Täter war klein und pummelig und ebenso gekleidet. Zeugen, die Hinweise zu diesem brutalen Raubüberfall geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Achim unter 0 42 02 / 99 60 oder jeder anderen Dienststelle zu melden.
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