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Jugendkulturbüro veranstaltet 1. Achimer Nacht des offenen Mikrofons



Achim (chb). Für fünf Minuten im Scheinwerferlicht stehen und vor einem Publikum seine Talente präsentieren. Wer schon immer diesen Wunsch hatte, kann ihn sich demnächst im Musikkeller Katakomben erfüllen. Hier veranstaltet das Jugendkulturbüro am Freitag, 3. November, die 1. Achimer Nacht des offenen Mikrofons. Als Gast tritt der Hamburger Alleinunterhalter Dub-Ill-You auf.

Die Mitglieder des Jugendkulturbüros mit Olli Benkel.
  An dem Abend darf sich jeder Besucher spontan auf die Bühne stellen und seine ganz persönliche Show gestalten. Es darf gesungen und musiziert werden. Wer will kann steppen, tanzen, Witze erzählen oder Bilder malen. "Theoretisch ist alles möglich", sagt Daniel Jakubowski. Für Musiker stehen im Musikkeller ein Keyboard und eine Gitarre bereit. "Jeder kann seinen Auftritt so gestalten, wie er es will", stellt auch Sven Herrmann klar. "Nur soll niemand einen Elefanten mitbringen", sagt er augenzwinkernd. Außerdem ist Parteipolitisches nicht erwünscht.

"Fünf Minuten bleibt jedem Kandidaten für seine Vorstellung Zeit, doch wenn jemand ein bisschen überzieht, drücken wir ein Auge zu", sagt Herrmann. Wer will, kann seinen Auftritt im Anschluss von einer Jury bewerten lassen, dies ist jedoch kein Muss.Auf den besten Alleinunterhalter wartet am Ende des Abends ein Wanderpokal, für die anderen Platzierten soll es Getränkegutscheine geben.
Damit das Publikum einen kleinen Vorgeschmack bekommt, was alles möglich ist, haben die Mitglieder des Jugendkulturbüros den Alleinunterhalter Dub-Ill-You aus Hamburg eingeladen. Dieser tritt ab 21 Uhr mit seiner Gitarre auf und gestaltet spontan ein unterhaltsames Abendprogramm. Im Anschluss daran darf jeder aus dem Publikum Bühnenluft schnuppern.Die Idee zu dem Spektakel schwirrte den Organisatoren schon länger durch die Köpfe. "Und eigentlich ist die Veranstaltung vom Bremer Poetry Slam abgekupfert", verrät Daniel Jakubowski. "Uns gefiel die Idee so gut, das wir Ähnliches auch in Achim veranstalten wollten", so Jakubowski.

"Ich war von der Idee der Jugendlichen sofort Feuer und Flamme", schwärmt Katakomben-Inhaber Olli Benkel. "Schließlich gab es hier schon so manch originelle Veranstaltung."

Weitere Fragen können Kneipenwirt Olli Benkel und dem Jugendkulturbüro über die E-Mail-Adresse: [email protected] gestellt werden.

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