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Badener Feuerwehr bringt eingeflogenen Notarzt zu Patienten



Start auf dem alten Sportplatz in Baden.
  Achim-Baden (chb). Zahlreiche Schaulustige lockte am Montag die Landung eines Rettungshubschraubers auf dem alten Sportplatz in Baden an. Dass der Notarzt schnell bei seinem wenige Straßen weiter wartenden Patienten eintraf, ist der Badener Feuerwehr zu verdanken. Die Brandbekämpfer löschten gerade das letzte von insgesamt drei Feuern im ehemaligen Öllager, als Ortsbrandmeister Lutz Schröder auf eine Anfrage des Rettungshubschraubers "Christoph 6" im Funkverkehr aufmerksam wurde. Die Besatzung fragte nach einem geeigneten Landeplatz in Baden. Sofort kommandierte Schröder zwei seiner Männer ab, um den Hubschrauber einzuweisen und den Notarzt zu einem schwer verletzten Kind zu fahren. Der junge Patient wurde schließlich in eine Bremer Klinik gebracht.
Die Badener und Ueser Brandbekämpfer waren bereits seit 19 Uhr im Öllager im Einsatz, wo sie zunächst eine brennende Böschung löschen mussten. Noch während der Löscharbeiten entdeckten die Männer einen weiteren Brand, den sie ebenfalls rasch unter Kontrolle brachten. Als die Feuerwehrleute ihre Ausrüstung verstauten, ging erneut ein Notruf ein. Spaziergänger hatten auch in der Nähe des alten Sportplatzes ein Feuer entdeckt. "Insgesamt brannten 150 Quadratmeter trockener Waldboden und Äste", so Ortsbrandmeister Schröder. Er appelliert an die Achimer, keine Zigarettenkippen und Glasscherben wegzuwerfen. Denn sie könnten bei der anhaltenden Trockenheit verheerende Brände auslösen.
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