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Zauber und Artistik im Kasch



Achim (chb). Temporeiche Jonglage, atemberaubende Artistik und verblüffenden Zaubertricks. Im Kulturhaus Alter Schützenhof (Kasch) wurde den Besuchern perfekte Unterhaltung geboten. Das Varieté- und Musikprojekt "Die jungen Wilden sind los" präsentierte sein aktuelles Programm "Rampenlicht.Die jugendlichen Darsteller zwischen 16 und 20 Jahren wurden vom Achimer Jugendkulturbüro eingeladen. "Wir wollten mal was Neues ausprobieren", erzählt die Sprecherin der Initiative, Reike Raczkowski. "Da hat es gut gepasst, dass sich die jungen Wilden aus Hannover für einen Auftritt im Achimer Kulturhaus interessiert haben".

Zauberer und Moderator Cody Stone.
  Den Anfang des Abends machte die Band "Diary" aus Linden. Die fünf Musiker und zwei Sängerinnen präsentierten Lieder mit deutschsprachigen Texten über Gefühle und Liebe. Das Stück "Glaube an dich" bildete den Abschluss des halbstündigen Konzerts. Der mehrfach ausgezeichnete Zauberer Cody Stone übernahm als Moderator die Führung auf den Bühnenbrettern und kündigte die Nachwuchsartisten an.

Zwischen den Auftritten verblüffte er die Zuschauer mit seinen Zaubertricks. Akrobatin Sonja Wagner schwebte auf einem Trapez in vier Meter Höhe über das Publikum und punktete mit ihrer Eleganz. Das Trio Treformer zeigte Akrobatik der besonderen Art. Der Meister der Keulen, Malte Peter, wirbelte zeitgleich bis zu sechs Ringe durch die Luft und Benni M. zeigte, was man alles mit Feuer anstellen kann.
Einer der Höhepunkte des Abends war der Auftritt von Phillip und Hella. Als Handwerker verkleidet, kletterte der 20-jährige Philipp an einem Vorhang bis zur Saaldecke und vollführte dort gewagte, aber gleichzeitig ästhetische Kunststücke, in luftiger Höhe. "Es kommt vor allem auf Körperbeherrschung und die richtige Technik an", verrät der Künstler.

Nach dem Auftritt im Kasch war der Abend für die 18 Künstler aber noch lange nicht vorbei. Gemeinsam wurde der Saal aufgeräumt und das Equipment verstaut. "Natürlich haben wir den erfolgreichen Tourneeauftakt auch entsprechend gefeiert", verriet Philipp Kleybolte. "Um unsere Kosten möglichst gering zu halten, übernachten wir bei unserer Tour teilweise in den Sälen. Hier im Kulturhaus konnten wir uns zum Glück auf mehrere Räume aufteilen."

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