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„Kinder im Eis eingebrochen“ entpuppte sich als Fehlalarm



Das Regenrückhaltebeckens in der Straße „Auf dem Born“.
  Achim (chb). Helle Aufregung herrschte gestern Abend am Rande der Vogelsiedlung. Ein Anwohner hatte gehört, dass Kinder im Bereich des Regenrückhaltebeckens in der Straße „Auf dem Born“ gespielt hatten. Kurze Zeit später vernahm er ein Eisknacken sowie einen "Blubb", danach waren die Kinderstimmen verstummt. Er vermutete, dass die Kinder ins Eis eingebrochen sein könnten und verständigte unverzüglich die Rettungsleitstelle.

Nur Augenblicke nach dem Notruf rasten die ersten Einsatzkräfte der Achimer Feuerwehr zum Einsatzort. Parallel dazu rückte die Verdener Ortsfeuerwehr mit einem speziellen Rüstwagen aus. Einsatzkräfte der Polizei riegelten die Umgebung ab, ein Notarzt und Rettungssanitäter standen bereit, um mögliche Opfer zu versorgen.
Doch bei der anschließenden Suchaktion konnten weder eingebrochene Kinder noch entsprechend große Löcher in der 5 cm starken Eisfläche gefunden werden. Außerdem waren keine Fußspuren im Schnee auf dem Eis zu erkennen. Lediglich eine 10 x 10 cm große Einbruchstelle und mehrere darum liegende Steine wurden entdeckt. Den "Blubb" hatte somit wohl ein in die Eisfläche eingebrochener großer Stein verursacht. Das Kräfteaufgebot konnte bereits eine halbe Stunde nach ihrer Alarmierung wieder einrücken. Insgesamt waren fast 30 Mitglieder der Achimer Ortswehr am Einsatz beteiligt.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei noch einmal vor Betreten der Eisflächen. Diese sind nur wenige Zentimeter dick und können noch keine Personen tragen.

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