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Hart, laut, rockig, derbe, wild und leise …



Mit diesem Flyer wirbt das Jugendkulturbüro für die Party.
  Achim (rei, dem, chb). Partygänger aufgemerkt: Ein Abend mit der buntesten und unterschiedlichsten Live-Musik Achims steht an. Am Samstag, 11. Februar, öffnet das Dröönläänd seine Türen, um zum allerersten Mal überhaupt zum „Achimer Soundcheck einzuladen. "Und da wird für jeden etwas dabei sein, so viel ist klar“ verspricht Dennis Meinken vom Jugendkulturbüro. Deutschpunk der härtesten Sorte, gradlinige Rockmusik, fette Beats und derbe Reime, sanfter Piano-Pop – alles unter einem Dach, auf einer Bühne, an einem Abend.

Veranstalter ist das Achimer Jugendkulturbüro, das sich erst vor wenigen Monaten gegründet hat. Mit diesem Auftakt-Konzert zu einer brandneuen Veranstaltungsreihe will sich das Büro vorstellen und bei den Achimer Jugendlichen natürlich gleich einen guten Eindruck hinterlassen.
Deshalb gibt es fünf Live-Acts plus Special Guest für nur zwei Euro. Wer in der Zeit zwischen 20 und 21 Uhr kommt, hat sogar freien Eintritt.

Und ab 21 Uhr wird dann auch einiges für die Ohren geboten. Auf der Bühne stehen in dieser Nacht Selbst-Zerstörung (Punk), burning filters (Punk), the cohens (HipHop), 2nd Sense (Rock) und Nils Hartung (Piano Pop). Als Special Guest traut sich Macho (Destitude Allstars) an diesem Abend endlich wieder auf die Bretter, die für ihn die Welt bedeuten.

Punkrock mit deutschen Texten - Die Burning Filters.
Das HipHop Duo - The Cohens.
Alternativer Rock von 2nd Sense.
Energiegeladener Pogo-Punk von Selbst-Zerstörung.
"Der Meister der balladesken Melancholie" - Nils Hartung.
 

Die teilnehmenden Künstler:



burning filters machen Punkrock mit deutschen Texten, doch legen sich beim Musikstil nicht richtig fest, sondern vermischen das ganze gerne auch mal mit anderen Stilen. Sie wollen exerimentieren und mehr als die Musik bieten, die man von jeder x-beliebigen Punkrockband kennt. „Punk ist für uns ein Begriff dafür, das man tun kann, was man will“, sagen sie. „Genau das tun wir mit unserer Musik... doch die Hauptsache ist: Es muss rocken!.“

The Cohens lautet der Name des HipHop Duos, das sich aus dem Rapper und Produzenten Mighty Kwinn, sowie dem Rapper Syntax zusammensetzt. "Unser neuer Name - The Cohens - soll vor allem auf unseren Sound hinweisen", erklärt Kwinn, "Dieser beruht größtenteils auf Samples verschiedener Soul Songs der 60er- und 70er Jahre, die wir neu verwerten". Neben dem musikalischen Aspekt verstehen sich die beiden Künstler jedoch auch als Entertainer. "Wir werden da oft ein bisschen falsch verstanden, wenn wir auf Fotos immer böse gucken oder ?einfach gut aussehen??, grinst Syntax und verrät das Geheimnis des Duos, ?Wir machen gute Musik, haben Spaß und bleiben so im Gespräch?. Dass dieses Konzept zu begeistern versteht, beweisen nicht zuletzt die Auftritte der beiden in Chemnitz (SPLASH! 2005 Festival), Hamburg und Braunschweig, sowie die baldige Realisierung eines professionellen Tonträgers.

2nd Sense, gegründet haben sie sich im Sommer 1999. Entstanden während der Schulzeit haben sie auch danach ihre Musik weiter verfolgt und entwickelt. Mit ihrer Stilrichtung des Alternative Rock verbinden sie satte Grooves mit melodiösen Gitarren und einem mehrstimmigen Gesang. In der jetzigen Besetzung haben sie an zahlreichen Bandwettbewerben wie dem „Local Heroes“ - Contest teilgenommen, bei dem sie bereits die Vorrunde auf lokaler Ebene für sich entscheiden konnten. Durch weitere Auftritte auf lokalen Veranstaltungen wie beispielsweise der Achimer Partynacht und dem Achimer Hafenfest, das zusammen mit einem lokalen Radiosender bestritten wird, haben sie schon einige Erfahrung vor einem größeren Publikum gesammelt.

Selbst-Zerstörung. Die Achimer Punks Robert, Sven, Andre und Frontman Alex sammelten im vergangenen Jahr massiv Auftrittserfahrung mit ihrer Band „Selbst-Zerstörung. Ergebnis ihres harten Trainings: Energiegeladener Pogo-Punk mit deutschen Texten - extrem politisch, extrem schnell, extrem laut und extrem wütend. Mit halben Sachen geben sich „Selbst-Zerstörung“ längst nicht mehr zufrieden.

Nils Hartung. Die örtliche Presse lobte unseren Local-Hero als „Meister der balladesken Melancholie“. Nach seinem Erfolgsdebüt Oceanwide (2001) meldet sich der Achimer Pianist und Sänger Nils Hartung nun mit seiner zweiten CD „[REI]“ zurück und beweist sein besonderes Talent für großes Songwriting. Trotz minimalistischer Besetzung: Klavier und Stimme genügen Hartung für ein intensives Musikerlebnis. Was entsteht sind Klassische Popsong-Formate, die fast schon Ohrwurmgarantie liefern. „Ich habe lange und hart an dem neuen Songmaterial gearbeitet“, sagt Nils. Das Ergebnis kann sich wirklich hören lassen, überzeugt Euch selbst.

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