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Achim (jme). Achimer Polizei sowie Lehrkräfte und Elternvertreter des Achimer Gymnasiums haben am Freitagmorgen eine großangelegte Beleuchtungskontrolle durchgeführt. Ergebnis: 64 von insgesamt 600 kontrollierten Schülerinnen und Schülern mussten angesprochen werden, weil sie ihr Licht trotz Dunkelheit nicht eingeschaltet hatten oder es defekt war. Bei ertappten Kindern blieb es bei einem ermahnenden Gespräch, Jugendliche ab 14 Jahren wurden dagegen gebührenpflichtig verwarnt und mussten einen Teil ihres Taschengeldes preisgeben. Nach Angaben der Achimer Kontaktpolizistin Katja Brammer ist die Beleuchtung an Fahrrädern nicht vordergründig dazu geeignet, im Dunkeln viel zu sehen. „Viel wichtiger ist es, dass Radfahrer durch Einschalten der Beleuchtung gesehen werden. Denn Fahrradfahrer gehören zu den Schwächeren im Straßenverkehr“, so die Beamtin. |