Achim. Eigentlich wollten Polizisten einen 33-jähriger Lkw-Fahrer aus Weißrussland nur auf eine umgefahrene Warnbake ansprechen, doch im Gespräch schlug den Beamten deutlicher Alkoholgeruch entgegen.
Ein Test am so genannten Alcomaten ergab eine Atemalkoholkonzentration von 1,19 Promille. Daraufhin wurde bei dem 32-Jährigen eine Blutprobe veranlasst und der Führerschein sichergestellt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft musste er zudem eine Sicherheitsleistung von 250 Euro bezahlen. Ein Kollege musste die Fahrt für den 32-Jährigen fortsetzen.