Von Köln nach Shanghai – per Motorrad

Auf ihrem Weg haben die Abenteurer auch das Altai-Gebirge durchquert. (Foto: Erik Peters)

Von Köln nach Shanghai – per Motorrad

Achim. Zwei Freunde, zwei Motorräder und 17.000 Kilometer Abenteuer – im Sommer 2006 reisten zwei Kölner auf ihren Zweirädern nach  Shanghai. Am Sonntag, 6. November, erzählt Erik Peters von den Erlebnissen der ungewöhnlichen Reise. Die Diaschau beginnt um 17.30 Uhr im Kasch.

Die dreimonatige Fahrt führt die Kölner durch Österreich, Ungarn, Ukraine, Russland, Kasachstan, Kirgistan, Mongolei und nicht zuletzt bis an die Grenzen ihrer bisherigen Erfahrungen. „Lange Tagesstrecken, Schotterstraßen und unwegsames Gelände galt es ebenso zu meistern wie Sprachbarrieren, bürokratische Willkür und die Suche nach der nächsten Werkstatt“, sagt Erik Peters.

Während der Reise blieben kleinere und größere Katastrophen nicht aus. „Doch gleichzeitig beschert sie uns einen schier unermesslichen Schatz an Erlebnissen, Eindrücken und Begegnungen am Straßenrand“, so der Abenteurer. Während der Diaschau berichtet er von korrupten Dorfpolizisten, einer feucht-fröhlichen Hochzeitsfeier, ukrainischen Diskonächten, der russischen Mafia, chinesischen Punks und Nomaden in der Mongolei.

Der augenzwinkernde Reisebericht des Kölners erzählt von einem Wechselbad der Gefühle zwischen Hoffen und Bangen, aber vor allem von dem Gefühl grenzenloser Freiheit. Tickets gibt es für neun Euro, ermäßigt 7,50 Euro.

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