Jungfernrede im Deutschen Bundestag

Berlin. „Kinder sind unsere besten Richter – dieser Ausspruch von Otto von Bismarck ist auch heute noch Maßstab unserer Familienpolitik“. Mit diesen Worten hat Andreas Mattfeldt seine erste Rede im Bundestags eröffnet. Debattiert wurde der Haushaltsentwurf 2010 für das Bundesfamilienministerium.

Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt sprach erstmals vor dem Plenum des Deutschen Bundestages.

Bundestagsabgeordneter Andreas Mattfeldt sprach erstmals vor dem Plenum des Deutschen Bundestages.

Andreas Mattfeldt ist für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion federführend für diesen Etat zuständig und wurde deshalb gebeten, zu diesem Tagesordnungspunkt für seine Fraktion zu sprechen. In der Debatte, in der zuvor auch Familienministerin Dr. Kristina Köhler gesprochen hat, wies er auf die Erfolge der Unionspolitik im Familienbereich hin. Beispielsweise nannte er die Entlastung der Familien durch die Kindergelderhöhung sowie das Elterngeld.

Andreas Mattfeldt möchte das Elterngeld weiterentwickeln und das Betreuungsgeld nach eigenen Worten vernünftig ausgestaltet. Tenor seiner Rede war, dass die Familien unterstützt werden, aber auch sämtliche Ausgaben auf ihre Wirksamkeit überprüft werden müssen. Dementsprechend endete seine Rede mit den Worten: „Dort müssen wir ansetzen. Wir tun es für unsere Kinder. Dessen müssen wir uns immer bewusst sein. Also: strengen wir uns an.“

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